1. Januar 2026

Neujahrsgrüße aus Lemgo

Ein neues Jahr hat angefangen, und ich will vesuchen, wieder etwas häufiger zu bloggen. Die Woche bin ich allerdings noch im Urlaub und will das auch pflegen. Aber da mir Elke aus Lemgo einen schönen Neujahrstext geschickt hat, ist der gute Anfang leicht gemacht!
Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? 3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4 Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. 5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? 6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Johannes 14, 1-6)
Wie oft manchen wir uns im Leben auf den Weg? Für unsere Ankunft Christus hat uns einen Platz vorbereitet! Welch vielversprechende Aussicht! Wenn ich jemand erwarte, mache ich es gern besonders schön. Mit viel Liebe bereite ich vor, wie und womit ich den anderen willkommen heißen will. Mit wieviel mehr, mit wieviel größerer, mit welch bedingungslosen Liebe ist unser Heiland für uns unterwegs, um uns einen Platz in seines Vaters Haus zu bereiten. Und Platz ist für alle, denn viele Wohnungen sind im Hause des VATERS.
Wohin ich gehe, liebe Gemeinde? Am Neujahrstag fragen das viele. Bestimmt auch die Kirche und unsere Gemeinden. Ein hoffnungsvolles Zeichen: Zusammen sind wir unterwegs als Gemeinde Christi. In den letzten Monaten haben wir oft gehört, dass wir uns auf erheblich geringere Einnahmen einstellen müssen. Ohne Sparmaßnahmen geht es also in Zukunft nicht. Ich hoffe, wir haben gemeinsam weiter zum Ziel, ein ansprechender Platz für viele zu sein. Christus verspricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Darauf können wir uns in all unseren Überlegungen, in allen Befürchtungen und auch mit all unserm Mut immer verlassen. Es ist ja nachhaltig Christi Kirche, mit der wir unterwegs sind. Der Weg, der uns versprochen zum Ziel führt, die Wahrheit, die uns beständig trägt und das Leben, das uns auch 2026 hoffnungsvoll einlädt.
Mit diesem Christus, diesem lebendigen Wort will ich gern unterwegs sein, neue Wege ausprobieren und mich erwartungsfroh einlassen auf das, was kommt. Wenn Christus der Weg ist, sind wir alle auf ihm bereits ins neue Jahr gelaufen. Eine respektlose Vorstellung? Oder ein mutiger wie herausfordernder Neuanfang? Die Jahreslosung 2026 macht doch neugierig: Siehe, ich mache alles neu. Schön, wenn wir diesem NEUANFANG freudig entgegensehn und auch ungewohntes anpacken. Unser Vater segnet, da kann doch kaum etwas schiefgehen? Bleiben wir gemeinsam auf dem Weg.
Liebe Elke, danke für die guten Worte auf dem Weg. Dir und allen Blogleser*innen einen guten Start in ein gesegnetes neues Jahr.
Eure Tamara 

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