Noch sind wir auf dem Weg nach Ostern und die Worte von Elkes predigt (die ich die letzten drei tage hier gepostet habe, begleiten uns. Noch folgt erst Palmsonntag und dann Karfreitag mit seiner Traurigkeit, und doch müssten wir eigentlich voll Hoffnung sein, denn Ostern kommt ja mit Sicherheit:
„Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein
Sieg?“, so schrieb der Apostel Paulus in seinem ersten Brief an die Gemeinde in
Korinth (15,54f) - und verbreitete damit eine unglaubliche Hoffnung. Gilt diese
Hoffnung, die aus der Auferstehung Jesu entspringt, allein im Blick auf den Tod
Jesu am Kreuz? Oder bezieht sie ihre Kraft auch daraus, dass sie sich auf den
Tod aller Menschen richtet, also auch auf unser eigenes Sterben? Und könnten
wir eine solche Hoffnung überhaupt annehmen, aus ihr heraus leben, auch wenn
gegenwärtige Krisen uns oft alle Hoffnung rauben?
Am 13. April laden wir ein, Fragen zu stellen.
Holger Schmidtke, ordinierter Theologe, Religionspädagoge und langjähriger
Leiter mehrerer Europäischer Bibeldialoge, lässt uns nach einem kurzen Impuls
zum Thema miteinander ins Gespräch kommen.
Anmelden am besten über die Website der
Evangelischen Akademie zu Berlin: Was
uns Jesu Auferstehung hoffen lässt – Evangelische Akademie zu Berlin
Die Online-Dialoge zu aktuellen
Glaubensfragen sind eine Zusammenarbeit der Europäischen Bibeldialoge mit dem
Evangelischen Forum Berlin/Brandenburg (Landesverband der Evangelischen
Akademikerschaft e.V.).
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